am 12.09.2009 mit meinem Doghandler Bonita im Garten in Storsund/Norrbotten.
Wie man sehen kann haben sich Arrow, Massak und Pakak zu prächtigen jungen Siberian Huskys entwickelt. Mit nunmehr fast 4 Monaten beginnen wir nun ganz langsam mit dem Training der grundlegenden Kommandos die ein Schlittenhund beherrschen sollte.
Und Rookie, der stolzen Mama sieht man mittlerweile die Anstrengungen der Schwangerschaft und des Säugen überhaupt nicht mehr an. Somit steht einer erfolgreichen Wintersaison 2009/10 nun nicht mher im Wege, da Rookie wohl ohne Probleme weiterhin in Ihrer Position als mein bester Leader laufen kann.
Und diese Saison werden wir, da Bonita eine bessere Videokamera als ich Sie besitze mitgebracht hat, wohl viele, viele feine Videos veröffentlichen können, so diese Kamera den hiesigen Herbst und Winter überlebt…
Das dämlichste Rentier das ich in 9 Jahren Sapmi, ( Lappland ) gesehen habe.
Seit 3 Wochen Dauergast in Storsund, wird es jeden Tag zutraulicher und grast mittlerweile schon 20 Meter von meinem Hunden entfernt in aller Seelenruhe. Unglaublich sowas…
aufgenommen gegen 03.00 MEZ bei meinem Besuch in Storforsen. . Der größte Wildwasserfall des nördlichen Europas. Ein wunderbares Naturschauspiel das man gesehen haben muss. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch am sehr frühen Morgen, wenn man den gesamten Fall alleine im Scheine der Mitternachtssonne genießen kann und von den Touristenhorden verschont bleibt, die sich dort Tagsüber leider tummeln.
Das Frühjahr naht und der Schnee, das Eis auf dem See beginnt zu tauen. ( Keine Sorge, braunes , schmutziges Eis bedeutet in der Regel das das Wasser an dieser Stelle nur Zentimeter tief ist )
Fahrt am 14.03.2009 auf dem Gammelträsk.
Ein drittes längeres Video wird gerade hochgeladen, bei meiner Internetverbindung dauert das immer ewig…
So das Video vom 15.03.2009 ist nun auch online:
Huskys, Sonne, Eis und Schnee und Stille. Wahrhaftige Schönheit in Perfektion…
ist zwar leicht übertrieben, aber Talent hat der elfjährige Loove mit seiner ersten Alleinfahrt am 05.03.2009 mit einem 6 Hunde-Gespann meiner Siberian Huskys auf jeden Fall bewiesen. Da nervige Geräusch auf dem Video kommt übrigens vom Schneemobil, bevor also wieder ein Besserwisser anfängt zu meckern: Ich war die ganze Zeit höchstens 5 Sekunden vom Gespann entfernt und Loove hilft mir seit Wochen mit den Hunden, es war also alles bestens vorbereitet und unter Kontrolle.
für ein kleines , aber wie ich finde sehr eindrucksvolles Video von unserem Trainingslauf am 09.01.2009 auf dem Kultsjön im Schneesturm bei Nacht.
Länge nur ca. 21 sec. mehr war nicht zu schaffen ich brauchte meine Hände für anderes , Größe ca. 7 MB.
Durch das umstellen auf Hochleistungsfutter und die leider immer noch nicht optimalen Trainingsintervalle, haben die Jungs, auch da es die letzten Tage relativ warm war, ganz schön zugelegt. Hat man heute doch etwas bemerkt, aber das kriegen wir in den Griff, diese Woche dürfte ich hoffentlich alle Wintervorbereitungen abschließen können und ab Oktober ist dann Zeit ohne Ende für das Training.
Tour 1
Startzeit : 20.00 MEZ, 24.09.2008
Distanz: 9 Km, Strasse, Waldweg,
Gewicht ca. 100 Kg ( MTB und ich )
Hunde: Taiga, Rookie
Zeit: ca. 50 min.
Höchstgeschwindigkeit:- km/h
Durchschnittsgeschwindigkeit: – km/h
Gesamtdistanz: 198 Km
Positionen: -
Außentemperatur : plus 5 Grad, Untergrund fest, tief, lockerer Kies,
Tour 2
Startzeit : 22.00 MEZ, 23.09.2008
Distanz : 9 Km, Strasse, Waldweg,
Gewicht ca. 100 Kg ( MTB und ich )
Hunde : Cheyenne, Nemo,
Zeit : ca. 50 min.
Höchstgeschwindigkeit:- km/h
Durchschnittsgeschwindigkeit: – km/h
Gesamtdistanz: 197 Km
Positionen: -
Außentemperatur : plus 4 Grad, Untergrund fest, tief, lockerer Kies
Ein kleines Video, hätte mir fast das Genick gebrochen bei den Aufnahmen, man sollte wirklich nicht im Dunkeln einhändig fahren… :
Rentiere ohne Ende auf der Strecke, und diesmal auch einem LKW begenet, Cheyenn mein kleiner Angsthase, hätte sich am liebsten im Wald verkrümelt…. Ansonsten richtig unangenehmes Wetter, Nieselregen, aber die Strasse war noch erstaunlich fest.
Die Daten :
Tour 1
Startzeit : 07.00 MEZ, 20.08.2008
Distanz: 6 Km, Strasse, feucht aber nicht tief
Gewicht ca. 100 Kg ( MTB und ich )
Hunde: Taiga, Rookie
Zeit: -
Höchstgeschwindigkeit:- km/h
Durchschnittsgeschwindigkeit: – km/h
Gesamtdistanz: 36 Km
Positionen: -
Außentemperatur : 7 Grad, Nieselregen
Tour 2
Startzeit : 8.30 MEZ, 20.08.2008
Distanz : 6 Km, Strasse,
Gewicht ca. 100 Kg ( MTB und ich )
Hunde : Cheyenne, Nemo
Zeit : -
Höchstgeschwindigkeit:- km/h
Durchschnittsgeschwindigkeit: – km/h
Gesamtdistanz: 42 Km
Positionen: -
Außentemperatur : 9 Grad, Nieselregen
So mit ein paar Srunden Verspätung jetzt auch ein kleines Video von heute morgen :
Wie man sieht sollte man bei dem Tempo schon recht gut mit dem MTB sein…
ist noch so ein Beispiel für absolut rücksichtsloses und Natur zerstörerisches Verhalten. Um mal ein Beispiel zu geben das mich selbst betrifft : Seit 3 Jahren heißt es regelmäßig die in ca. 10 KM Entfernung liegende Storlidengrube würde schließen, dann sei ja alles wieder ruhig und in Ordnung.
Zuletzt hat mir das der Grubenchef persönlich ins Gesicht gesagt. Genau wie ein Jahr davor und das Jahr davor. Die Grube sei leer bla ba bla.
Nun die Wirklichkeit sieht dann so aus :
Und das ist nur ein Laster der zudem noch relativ langsam fährt. Heute Nacht zb. sind davon rund 100 Stück hier vorbeigefahren. Immer schön 3 nacheinander, dann 20 Minuten Ruhe , dann die nächsten. Wie man auf dem Video sieht, kein Bremsen , kein langsam fahren und das obwohl ich da am Straßenrand mit 4 Welpen stand. ( ca. 20 Meter entfernet )
Das sind 100 Tonnen Mordmaschinerie, die nirgends in Europa sonst noch erlaubt sind, die mindestens 300 Meter brauchen um zum Stillstand zu kommen. Auf einer Schotterstraße ohne Seitenstreifen, ohne Leitplanke, ohne Fahrbahnmarkierung, ohne alles.
Verkehrskontrollen oder Geschwindigkeitskontrollen finden hier nicht statt, trotz mehrmaliger Briefe an die Polizei / Kommune hier oben. Ein Antrag auf Geschwindigkeitsbegrenzung wurde von der Kommune abgelehnt. Hier ist nach wie vor 90 KM/h erlaubt.
Kein Gedanke an schlafen bei offenen Fenster… . Und das ganze Haus vibriert. Man kann also mit Fug und Recht sagen : Der Grubenchef hier oben ist ein skrupelloser Lügner. Und die sogenannten “Menschen” die dieses Monster fahren verdienen diesen Namen wohl auch kaum . Skrupellos, rücksichtslos, Gedankenlos.
Und warum die hier fahren : Sie sparen gerade mal 20 KM Umweg. Und da Geld den meisten hier oben über alles geht ist es dennen völlig scheißegal wer unter Ihrer “Sparsamkeit” leidet. Und die toten und blutigen Kadaver von Rentieren, Rehen und Vögeln darf ich auch noch wegräumen.
Das ist Natur- und Umweltschutz in Västerbotten. Von wegen Förderung des Tourismus. Auch alles Lügen. Es ist doch wohl selbstverständlich das während der Zeiten wo diese wahnsinnigen Irren hier fahren man keinerlei Gäste haben kann. Man stelle sich vor ein Kind spielt hier im Wald und dann….
Man kann gegen diesen Abschaum nur mit allen erdenklichen legalen Mitteln kämpfen. Schon um der nächsten Generation willen.
ab sofort gibt es hier auch ab und an mal ein kleines Video zu sehen. Die Qualität ist leider nicht so doll aber ich arbeite dran. Das erste vom Februar diesen Jahres : Ein Konzert mit Siberian Huskys !